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Chronik / Historie

Chronik ab 1876 ab der Entstehung der 3 Feuerwehren

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Wie aus der Chronik zu entnehmen ist, riefen die Bürgermeister Joseph Jäckle (Ettlishofen mit Hetschwang), Josef Ott (Silheim) und Georg Holl (Raunertshofen) gemeinsam bei einer Zusammenkunft am 12. März 1876 eine Löschgruppe ins Leben. Sie zählte 60 Mann und erster Kommandant wurde Josef Heinrich Wagnersohn (Ettlishofen) mit erstem Adjutanten Johann Wolf (Silheim).


Als Ausrüstung standen nur zehn zum Teil unbrauchbare Eimer und zwei Feuerhaken zur Verfügung. Doch bald erwarben die drei Gemeinden von der Stadt Günzburg für 400 Gulden eine gebrauchte Druckspritze und bauten für 600 Mark ein Spritzenhaus im Jahre 1878. Dank Zuschüssen seitens des Distriktes konnten zudem 23 Messinghelme, 15 Steiggurte und 50 Lederhelme beschafft werden.

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1877 wollte die Freiwillige Feuerwehr auf Antrag der Jungfrauen eine Sammlung für die Anschaffung einer Fahne durchzuführen, was jedoch vom königlichen Bezirksamtmann von Fischer verboten wurde. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Silheim ist heute noch eine Feuerwehrstandarte vorhanden, bei der unklar ist, wann und von wem sie angeschafft wurde. Auch in der Chronik findet sich kein Hinweis.



Fast neun Jahre dauerte es, bis die Freiwillige Feuerwehr der drei Gemeinden in Aktion treten musste. Ihre Bewährungsprobe bestanden die Feuerwehrmänner dann im Jahr 1885 bei Bränden in Raunertshofen und Großkissendorf, 1886 in Ettlishofen, 1887 in Anhofen, 1890 wieder in Großkissendorf und 1891 in Anhofen und Silheim.
Daraufhin erwarb die Gemeinde Ettlishofen im März 1891 eine moderne Saug- und Druckspritze bei der Feuerlöschmaschinenfabrik Magirus in Ulm für 1.000 Reichsmark und ersetzte hiermit die alte Druckspritze. Die Feuerwehrleute fanden Gefallen an der neuen Spritze, weshalb die Gemeinde Silheim eine weitere baugleiche Spritze beschaffte und der Wunsch nach einer eigenen Wehr aufkam.

 

Kommandant Matthias Benz (Gemeinde Ettlishofen) hatte dafür ein offenes Ohr und stellte beim königlichen Distrikt Neu- Ulm den Antrag, aus der Freiwilligen Feuerwehr der drei Gemeinden Ettlishofen, Silheim und Raunertshofen zwei selbstständige Feuerwehren bilden zu dürfen.

 

Dem Antrag wurde stattgegeben und der königliche Bezirksamtmann von Fischer erlaubte am 20. März 1892 die Bildung einer eigenen Wehr von Silheim mit Raunertshofen unter dem Namen Freiwillige Feuerwehr Silheim.

Feuerwehr Silheim

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Feuerwehr Silheim ab 1892

 

Ab 1892 entstand somit die Freiwillige Feuerwehr Silheim/Raunertshofen mit 44 Mann. Johann Wolf (Silheim) wurde zum ersten Kommandanten und Joseph Holl (Raunertshofen) zum Adjutant, die drei Einsätze leiteten.

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In den drei Jahren kam es offensichtlich zu Unstimmigkeiten zwischen den Wehrmännern. Laut Chronik wurde binnen vier Tagen zweimal eine Neuwahl durchgeführt - am 17. und 21. Februar 1895 mit unterschiedlichem Ausgang. Daraufhin trennte sich Raunertshofen und ging zusammen mit der Wehr Ettlishofen/Hetschwang. Johann Dirr führte die Feuerwehr Silheim von da an insgesamt 29 Jahre weiter. 1924 übernahm für fünf Jahre Josef Jonas das Amt des Kommandanten und übergab anschließend an Josef Wolf.

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1936 folgte für 13 Jahre Georg Schiefele. Unter ihm kam die Freiwillige Feuerwehr Silheim 1945 zu einer Tragkraftspritze von Magirus mit Schlauchwagen aus der Heeresmunitionsanstalt Muna in Straß. Georg Schiefele und Josef Zahn verhandelten sehr erfolgreich, somit konnte Otto Denzel die Motorspritze sofort unentgeltlich abholen.

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Nach dem 2. Weltkrieg kehrten mehrere Feuerwehrmänner nicht mehr in die Heimat zurück. Daher wurde Johann Walter gewählt und übernahm bis zum Jahre 1962 die Leitung. Die Anzahl der Wehrmänner betrug in dieser Zeit um die 30 Personen.
1962 übernahm mit Alois Jehle ein ganz junger Kommandant mit erst 22 Jahren, der mit Begeisterung an die Arbeit ging und sich auch selbst immer wieder weiterbildete. Ferner setzte er sich dafür ein, dass die kleine Motorspritze von 1945 im Jahre 1968 durch eine moderne Tragkraftspritze TS 8 ersetzt wurde. Diese diente 43 Jahre und wurde 2011 ersetzt.

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Der VW Bus wurde durch Kommandant Alexander Kast im Jahr 1997 durch ein LF 8 (vorher Kernkraftwerk Gundremmingen, Baujahr 1977) ersetzt. Das aktuelle Löschfahrzeug LF 8 (Baujahr 1984) wurde 2013 unter der Dienstzeit von Kommandant Jörg Schneider angeschafft.
1990 wurde mithilfe vielen ehrenamtlichen Helfern und großem Arbeitseinsatz das alte Feuerwehrhaus abgerissen und das jetzige Feuerwehrhaus mit Fahrzeughalle gebaut.

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Aktuell hat die Freiwillige Feuerwehr Silheim 145 Vereinsmitglieder und 41 aktive Feuerwehrmänner und -frauen. Viele Aktivitäten werden von der Wehr veranstaltet, darunter Scheibenfeuer, Dorfmaibaum, Beteiligung an der Müllsammelaktion, Floriansmessen, Fronleichnamsprozessionen, Dorffest, Volkstrauertag, Weinfest, Nikolausfeiern und Neujahrsempfang - um nur einige zu nennen. 

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Kommandanten der FFW Silheim:
1876 – 1892: Heinrich, Josef
1892 – 1895: Wolf, Johann  (Bürgermeister)
1895 – 1924: Dirr, Johann
1924 – 1929: Joas, Josef
1929 – 1936: Wolf, Josef
1936 – 1949: Schiefele, Georg
1949 – 1963: Walter, Johann  (Bürgermeister)
1963 – 1983: Jehle, Alois
1983 – 1995: Denzel, Alois
1995 – 2010: Kast, Alexander
2010 – 2016: Schneider, Jörg
2016 – 2020: Dirr Florian
2020 – heute: Pörtner, Marius

 

Vorstände der FFW Silheim:

bis 1978: jeweils Bürgermeister
1895 – 1901: Weithmann  (Bürgermeister)
1901 – 1913: Wolf, Johann  (Bürgermeister)
1913 – 1934: Sonderholzer, Anton  (Bürgermeister)
1934 – 1937: Mayr, Paul  (Bürgermeister)
1949 – 1954: Walter, Johann  (Bürgermeister)
1954 – 1963: Denzel, Otto  (Bürgermeister)
1963 – 1978: Wolf, Xaver  (Bürgermeister)
1978 – 1995: Schneider, Erwin
1995 – 2007: Heinz, Franz
2007 – 2016: Kast, Alexander
2016 – heute: Schneider, Jörg

Feuerwehr 
Ettlishofen

Feuerwehr Ettlishofen ab 1892

 

Aus der großen Löschgruppe wurden 1892 zwei getrennte Einheiten. Für die Wehr Ettlishofen/Hetschwang blieb Matthäus Benz der Kommandant. Im Jahr 1895 wurde Raunertshofen wieder aufgenommen und Simon Rüggenmann (Ettlishofen) übernahm das Amt des Kommandanten. Er führte die Wehr fast 25 Jahre lang mit großem Engagement. Während des Ersten Weltkrieges verloren elf Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Ettlishofen ihr Leben.

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Bei der Generalversammlung 1919 wechselte Simon Rüggenmann in das Amt des Vorsitzes der Feuerwehr und blieb bis 1933 in dieser Funktion tätig. Sein Nachfolger als Kommandant wurde Anton Kempter, der wiederum 1924 von Matthäus Benz jun. abgelöst wurde.

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In dieser Zeit ließ die Dienstbereitschaft der Feuerwehrmänner offenbar etwas nach. Wer einer Übung fernblieb, musste eine Buße von 50 Pfennig bezahlen.

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Im Jahr 1933 traten neue Männer an die Spitze der Ettlishofer Feuerwehr: Wolf Ludwig wurde Vorsitzender und Josef Werdich übernahm das Amt des Kommandanten. Während des Zweiten Weltkrieges, in dem 14 Ettlishofer Feuerwehrmänner ihr Leben ließen, war Simon Wolf Kommandant.

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Nach Kriegsende im Jahr 1945 setzte die amerikanische Besatzungsmacht Johann Schwehr vorübergehend als Kommandanten ein. Raunertshofen bildete eine eigenständige Feuerwehr.

Bereits 1946 wurde Hans Doser zum Kommandanten gewählt. Er setzte sich sofort für eine Modernisierung der Geräte ein. Noch im selben Jahr beschaffte die Gemeinde eine gebrauchte Tragkraftspritze TS 8/8, die 1951 durch eine neue TS 8/8 mit VW-Motor ersetzt wurde.

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Das 75-jährige Gründungsjubiläum wurde im Jahr 1951 feierlich begangen. Dabei gab es unter anderem eine Wasserballschlacht mit der Feuerwehr Silheim und anschließendem Beisammensein mit Tanz.

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Im Jahr 1956 führte Ettlishofen eine Feuerschutzabgabe ein: Jeder männliche Einwohner, der nicht aktiv bei der Feuerwehr diente, musste 10 DM entrichten – später wurde die Abgabe auf 5 DM reduziert und schließlich ganz abgeschafft. 

1957 wurde Matthäus Benz Bürgermeister und löste Ludwig Wolf als Vorsitzenden ab.

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Außerdem wurde innerhalb der Amtszeit von Hans Doser ein neues Feuerwehrgerätehaus gebaut und 1965 eingeweiht. Durch zahlreiche Arbeitsstunden und Eigenleistungen konnten die geplanten Kosten von 25.000 DM auf ungefähr 19.000 DM reduziert werden.

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Ihm folgte 1967 Bürgermeister Wilhelm Maurer als Vorstand. Im selben Jahr wurde Hans Doser zum Kreisbrandinspektor ernannt, und Raimund Gallbronner übernahm das Amt des Kommandanten, das er bis 1979 innehatte.

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Das 100jährige Jubiläum feierte man 1976 drei Tage lang mit einem großen Festumzug (34 Wehren) und anschließend in der neuen Halle der Schreinerei Eiband. Als Dankeschön gab es Zinnteller und Erinnerungskrüge. Im Rahmen des Festabends fanden auch Ehrungen für besondere Verdienste statt; sieben Mitglieder wurden für 25-jährige Zugehörigkeit durch Landrat Schick ausgezeichnet. Im selben Jahr wurde Kreisbrandinspektor Hans Doser zum Ehrenkommandanten ernannt. ​

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1978 erfolgte die bayerische Gebietsreform. Die Gemeinden Ettlishofen und Silheim gehören nun zur Gemeinde Bibertal im Landkreis Günzburg (zuvor eigenständige Gemeinden im Landkreis Neu-Ulm). Im gleichen Jahr erhielt die Feuerwehr Ettlishofen einen ausgemusterten VW-Kombi, der in Eigenarbeit zum Einsatzfahrzeug umgebaut wurde. Ein Jahr später übernahm Josef Rupp das Amt des Kommandanten bis 1985.​​

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Anschließend stand Gerhard Knopp bis zum Jahr 2000 an der Spitze der Wehr. Unter seiner Leitung begann 1994 der Umbau des alten Lagerhauses zu einem neuen Feuerwehrhaus. Da ein Neubau aufgrund geänderter Zuschussrichtlinien nicht mehr möglich war, schuf sich die Feuerwehr dort mit viel Eigenleistung ein neues Domizil. Die Einweihung des Gerätehauses mit Besprechungsraum fand 1995 im Rahmen des Dorffestes statt.

 

Ein Jahr später verstarb Ehrenkommandant Hans Doser. 1999 wurde ein Funkgerät in das Feuerwehrauto eingebaut. German Schwehr führte von 2000 bis 2001 kommissarisch die Wehr, bis Alban Wolf zum Kommandanten gewählt wurde.​​

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Im Jahr 2001 feierte die Feuerwehr Ettlishofen gemeinsam mit der Primiz von Wolf Stefan das 125-jährige Gründungsjubiläum in einem großen Festzelt.

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2010 nahm die Feuerwehr Abschied von ihrem „Urgestein“ Karl Eiband, der bis zu seinem 60. Lebensjahr im aktiven Dienst stand und 30 Jahre als erster und zweiter Vorstand tätig war.

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Zum 150-jährigen Gründungsjubiläum feiern die Gründungsfeuerwehren Silheim, Ettlishofen und Raunertshofen wieder gemeinsam – so wie einst im Jahr 1876, als ihre Geschichte begann.  2019 wurde Benjamin Uhl zum Kommandanten gewählt, der die Feuerwehr bis heute leitet.

 

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Kommandanten der FFW Ettlishofen:

1892 – 1895: Benz, Matthäus
1895 – 1919: Rüggenmann, Simon
1919 – 1924: Kempter, Anton
1924 – 1933: Benz, Matthäus jun.
1933 – 1939: Werdich, Josef
1940 – 1945: Wolf, Simon
1945 – 1946: Schwehr, Johann
1946 – 1967: Doser, Hans
1967 – 1979: Gallbronner, Raimund
1979 – 1985: Rupp, Josef
1985 – 2000: Knopp, Gerhard
2000 – 2001: Schwehr, German (kommissarisch)
2001 – 2019: Wolf, Alban
2019 – heute: Uhl, Benjamin
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Vorstände der FFW Ettlishofen:

1892 – 1919: Benz, Matthäus
1919 – 1933: Rüggenmann, Simon
1933 – 1957: Wolf, Ludwig
1957 – 1967: Benz, Matthäus (Bürgermeister)
1967 – 1979: Maurer, Wilhelm (Bürgermeister)
1979 – 1991: Gallbronner, Raimund
1991 – 2008: Eiband, Karl
2008 – 2010: Eiband, Elisabeth
2010 – 2016: Knopp, Gerhard
2016 – 2019: Rüggenmann, Hubert
2019 – heute: Fleige, Tim

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Feuerwehr 
Raunertshofen

Feuerwehr Raunertshofen ab 1892

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Raunertshofen wurde zunächst nach Silheim zugeordnet. Aufgrund von Unstimmigkeiten erfolgte bereits drei Jahre später der Wechsel zur Wehr Ettlishofen/Hetschwang. Nach Kriegsende wurde die Feuerwehr Raunertshofen eigenständig und Luitpold Rüggenmann zum ersten Kommandanten gewählt. Mögliche weitere Kandidaten waren noch in Gefangenschaft. Die Feuerwehr verfügte über eine Handspritze, die in einem Schuppen neben der Kirche untergebracht wurde. Heute ist sie in der Hauptwache der Feuerwehr Neu-Ulm zu besichtigen.

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1945 gab es bei einer Tanzveranstaltung einen Großbrand in der Gastwirtschaft. Aufgrund der großen Kälte waren die Löscharbeiten schwierig, Löschweiher und Handspritzen waren eingefroren. Deshalb beschaffte sich im darauffolgenden Jahr die Gemeinde Raunertshofen eine gebrauchte Motorlöschpumpte TP-8 Magirus mit DKM-Motor aus der Kriegszeit. Für die neue Pumpe wurde neben dem Löschweiher ein Geräte- und Lagerhaus gebaut.

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Ein nächster Meilenstein war 1967 die Anschaffung einer Ziegler Kreiselpumpe TS 8/8 für 7.000 DM. Doch wie in den anderen Wehren gab es Personalprobleme, daher verhängte die Gemeinde den Höchstsatz von 40 DM als Feuerschutzabgabe. Zudem wurde von der Feuerwehr Roth im Jahr 1976 ein Tragkraftspritzenanhänger (TSA) von Magirus übernommen. Danach stiegen die Mitgliederzahlen von 13 auf 24 Feuerwehrmänner an. Bei einer Inspektion im Jahr 1989 wurden deswegen teilweise fehlende Ausrüstung und bauliche Probleme bemängelt, die in einer größeren Sanierung zeitnah umgesetzt wurden.

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Einsatzseitig gab es längere Zeit nichts nennenswertes. 1994 brannte dann eine Freifläche zwischen Raunertshofen und Silheim. Drei Jahre später wurde die Wehr zu einer größeren Vermisstensuche alarmiert, mit unbekanntem Ausgang.

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2001 hat die Feuerwehr Raunertshofen ihr 125jährieges Jubiläum mit einem großen Fest im Ort gefeiert und erstmalig Frauen aufgenommen. Etwas später bauten vielen tatkräftigen Helfer aus dem Geräteschuppen ein Gerätehaus mit Versammlungsraum. Da es keine Zuschüsse gab, wurden über 2.000 Arbeitsstunden geleistet und lediglich 50.000 € Materialkosten benötigt. Nach der einjährigen Bauzeit fand 2004 die Einweihung mit einem Festgottesdienst und Straßenfest statt.

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Mit der Zeit wurde die Pumpe aus dem Jahr 1967 unzuverlässig. Daher wurde 2008 die heutige Tragkraftspritze von Ziegler PFPN 10-1000-1 angeschafft. 2010 gab es einen größeren Einsatz. Bei schneebedeckter Fahrbahn kahm ein LKW mit flüssigem Kautschuk von der Straße ab und musste aufwendig geborgen werden. Zudem war ein Hochwasser in Pfaffenhofen, bei dem die Wehr unterstützte. 2011 ging es genauso ereignisreich weiter. Neben einem PKW-Brand gab es einen Gefahrguteinsatz, bei dem es sich am Ende nur um Feuerlöschpulver handelte. 2012 bescherte eine Sturmnacht dem Landkreis über 700 Einsätze. In Raunertshofen waren an drei Stellen die Straßen nicht mehr passierbar.

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Aktuell besteht die Feuerwehr Raunertshofen aus 23 Mitgliedern, davon 6 Frauen und 2 Jugendlichen. Gemeinsam lernen wir viel über Löschen / Brandschutz, Erste Hilfe und technische Hilfeleistung. Neben dem Dienst für die Gesellschaft fördern wir auch die Dorfgemeinschaft mit diversen Veranstaltungen.

 

Kommandanten der FFW Raunertshofen:

1945 - 1948        Rüggenmann, Luitpold

1948 - 1958        Herrmann, Matthäus

1958 - 1973        Gallbronner, Jakob (von 1972-1978 Bürgermeister Raunertshofen)

1973 - 1983        Schreiber, Bernhard

1983 - 2000        Uhl, Josef

2000 - 2023        Wolf, Konrad

2023 - heute      Rüggenmann, Simone

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